Eigentlich wollte ich einen anderen Titel wählen für diesen Artikel. Mir schwebte dabei sowas wie “CeBIT – Tablet-PCs und Smartphones verzweifelt gesucht” vor. Ganz so drastisch wollte ich es dann aber doch nicht ausdrücken. Gefunden haben wir ja durchaus ein paar der heiß begehrten Teile. Nur so extrem neu waren die halt nicht mehr.
Interessant war für uns, das Huawei-Tablet in der 7-Zöller-Version in die Hand zu bekommen. Das Einzigartige an diesem Tablet ist die Tatsache, dass man damit auch telefonieren kann. Ein Standbetreuer war so freundlich, uns sein eigenes Gerät zum Ansehen und Fotografieren zur Verfügung zu stellen. Es ist noch kein ICS drauf, aber immerhin 3.2 – also Honeycomb. Also nicht, dass mich das Telefonieren mit dem Riesenteil reizen würde, aber es ist mal was Anderes.
In der Bloggerhütte von Intel erfuhren wir von dem Ainol-Tablet für 160 EUR. Den Stand von Ainol haben wir völlig vergeblich gesucht. Sie sollen aber auf der CeBIT gewesen sein. Die App der CeBIT war da nicht wirklich ergiebig. Aber zum Trost fanden wir dann ja abends den Blogartikel von Caschy.
Zwischendrin in den verschiedensten Hallen waren so Hersteller wie Phicomm vertreten, deren Geräte nicht sonderlich viel her machten. Es gab eine Pierre Cardin-Collection, ein Netbook mit Android und ein paar andere Absonderlichkeiten.
In Halle 17 fanden wir, dank der Hinweise auf android-hilfe, eine Unmenge an Zubehör für allerlei mobiles Gerät. Ein paar davon werden in den kommenden Tagen von mir auf Pokipsie vorgestellt.
Ein Schwergewicht speziell für mich, waren die beiden Windows-Tablets, die wir dort sehen konnten. Schwergewichte in jeder Hinsicht. Die Dinger sind nämlich reichlich dick und schwer. Für mich erfüllen diese nicht die Voraussetzungen für einen Tablet-PC. Gesehen haben wir das Asus EEE Slate und das MSI WindPad. Von diesen beiden war das MSI-WindPad noch etwas schlanker als das Asus. Laut Standbetreuung sind die Teile so groß, weil Windows ein Hardware-Fresser sei. Mit Windows 8 soll das besser werden. Von mir aus können die Dinger leicht wie eine Feder werden und erstklassig in unsere Taschen passen. Solange ich aber den Doppelklick brauche, um ein Programm über ein Display-Icon zu starten, stehen die Windows-Tablets am Ende meines mobilen Daseins.
In der Bloggerhütte hatten wir auch die Gelegenheit, mal mit einem Ultrabook zu arbeiten. Die ganz kurzen Erfahrungen daraus werden noch auf gaby-becker.de von mir veröffentlicht werden.
Einen Dank möchte ich mal den beiden Mädels,@Renaade und Martina aussprechen, die es ganze zwei Tage mit dem MobileJunkie @android_oma ausgehalten und zusätzlich noch Support in Sachen Fotografieren und Aufnehmen von Videos geliefert haben. Ich denke, da ist noch ein bisschen was hier im Blog zu erwarten.






