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	<title>expertinnen-web.de &#187; Grafikdesign</title>
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	<description>Das Expertinnen-Web</description>
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		<title>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Erkenntnisse aus der Hirnforschung erkl&#228;ren den Stellenwert des Design In den letzten Jahren geben neuere Erkenntnisse aus der Hirnforschung weiteren Aufschluss dar&#252;ber, wie wir Informationen und Dinge wahrnehmen, bewerten und speichern. Was hat das aber mit dem Stellenwert des Design &#8230; <a href="http://www.expertinnen-web.de/2011-884/ein-bild-sagt-mehr-als-tausend-worte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erkenntnisse aus der Hirnforschung erkl&#228;ren den Stellenwert des Design</strong></p>
<p>In den letzten Jahren geben neuere Erkenntnisse aus der Hirnforschung weiteren Aufschluss dar&#252;ber, wie wir Informationen und Dinge wahrnehmen, bewerten und speichern. Was hat das aber mit dem Stellenwert des Design zu tun?</p>
<p>Unser Gehirn ist wie wir wissen in eine linke und eine rechte Gehirnh&#228;lfte geteilt. Die linke Gehirnh&#228;lfte ist zust&#228;ndig f&#252;r Sprache und Logik. Hier liegt das Sprachzentrum, hier werden Informationen verarbeitet. In der rechten Gehirnh&#228;lfte sind die Emotionen gelagert, hier werden Bilder verarbeitet.<br />
Interessant dabei ist, dass die rechte Gehirnh&#228;lfte im Unterbewusstsein 11 Mio Bits pro Sekunde verarbeiten kann, die linke Gehirnh&#228;lfte dagegen schafft bewusst nur 40 Bits pro Sekunde. Welch ein Unterschied!!! Bei solch unterschiedlichem Leistungspotenzial ist nun auch klar, dass die Erinnerungen in der rechten Gehirnh&#228;lfte gelagert sind.</p>
<p>Eine kleine Beispiel&#252;bung dazu:</p>
<p><strong>Marilyn Monroe auf dem Luftschacht</strong></p>
<p>Wenn Sie diesen Satz lesen, d&#252;rfte sich sofort bei Ihnen ein Bild vor Ihrem geistigen Auge einstellen, welches die ber&#252;hmte Filmszene zeigt. Auf die Frage jedoch wie dieser Film hei&#223;t, wird nicht jeder spontan und mit Sicherheit die Antwort wissen. Das Bild bleibt in der Erinnerung, die Information (Name des Filmes) nicht.</p>
<p>Eine zweite &#220;bung verdeutlicht das:</p>
<p><strong>Apple</strong></p>
<p>Wie sieht das Logo von Apple aus? Klar, jeder sieht sofort vor sich den ber&#252;hmten Apfel.</p>
<p><strong>Microsoft</strong></p>
<p>Wie sieht hier das Logo aus? Es ist nicht nach dem Windowslogo gefragt, sondern nach dem Unternehmenslogo. Das d&#252;rfte deutlich schwieriger sein, sich ins Bewu&#223;tsein zu rufen.</p>
<p>Apple verwendet eine Bildmarke. Das Bild spricht emotional an und bleibt in der Erinnerung haften. Microsoft hingegen hat eine Wortmarke. Diese wird lediglich von der logischen Seite her aufgenommen, bleibt im Ged&#228;chtnis jedoch nicht haften.</p>
<p>Schauen wir uns noch eine weitere Erkenntnis aus der Gehirnforschung an, welche durchaus wichtig im Hinblick auf unsere Wahrnehmung ist:<br />
In unserem Gehirn herrscht die Vorfahrtsregel wie im Stra&#223;enverkehr &#8211; <strong>Rechts vor Links</strong>. Zuerst also verarbeitet die rechte Gehirnh&#228;lfte mit einer Kapazit&#228;t von bis zu 11 Mio Bits/s die Eindr&#252;cke und dann ist die linke Gehirnh&#228;lfte mit ihrer Leistung von nur 40 Bits/s dran. Daraus wird klar, dass die Bewertung und Beurteilung von Eindr&#252;cken immer zuerst &#252;ber die rechte Gehirnh&#228;lfte geschieht. Anschlie&#223;end versucht die linke Gehirnh&#228;lfte diese Entscheidung logisch zu rechtfertigen.</p>
<p>Was bedeutet das aber nun f&#252;r den Stellenwert des Design? Anhand der folgenden &#220;bung wird das verst&#228;ndlich:<br />
Stellen Sie sich vor, Sie haben starke Zahnschmerzen und suchen einen guten, freundlichen und zuverl&#228;ssigen Zahnarzt. Sie suchen im Internet und finden die beiden folgenden Homepages von zwei Zahn&#228;rzten in Ihrer N&#228;he. Zu welchem w&#252;rden Sie gehen?</p>
<p><strong>Zahnarzt Nr. 1</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-885" title="zahnarzt1" src="http://www.expertinnenweb.de/wp-content/uploads/2011/09/zahnarzt1.jpg" alt="" width="460" height="320" /></p>
<p><strong>Zahnarzt Nr. 2</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-886" title="zahnarzt2" src="http://www.expertinnenweb.de/wp-content/uploads/2011/09/zahnarzt2.jpg" alt="" width="460" height="320" /></p>
<p>Ganz sicher werden deutlich mehr Besucher zu Zahnarzt Nr. 2 gehen. Hier wird der Betrachter emotional angesprochen. Er sieht ein freundliches Team in einer angenehmen Praxisumgebung. Zahnarzt Nr. 1 jedoch informiert in erster Linie &#252;ber seinen professionellen Leistungsumfang. Das spricht aber aufs Erste die Emotionen nicht an.<br />
Das hei&#223;t wir erkennen anhand des Designs auch die Qualit&#228;t. Design und Gestaltung &#252;bersetzen also das, wof&#252;r eine Firma steht oder was ein Produkt verspricht.</p>
<p>F&#252;r diesen Artikel habe ich mich inspirieren lassen von einem hervorragenden Vortrag von Kreativ-Coach Andreas Jacobs den er zur AGD-Konferenz gehalten hatte. Zu sehen unter:<br />
<a href="http://www.designmadeingermany.de/2011/15963/" target="_blank">http://www.designmadeingermany.de</a></p>
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		<title>Form follows function</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 20:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sich die professionelle Gestaltung einer Homepage auszahlt Vor kurzem habe ich einen sehr interessanten Blogeintrag bei Mittwald gelesen, was den Stellenwert des&#160; Webdesigns bei der Umsetzung von Internetsauftritten betrifft. Besonders beeindruckend, dass ausgerechnet ein Technikdienstleister auf die Wichtigkeit der &#8230; <a href="http://www.expertinnen-web.de/2011-874/form-follows-function/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum sich die professionelle Gestaltung einer Homepage auszahlt</strong></p>
<p>Vor kurzem habe ich einen sehr interessanten Blogeintrag bei <a href="http://blog.mittwald.de/allgemein/wichtig-fur-webseiten-asthetik/" target="_blank">Mittwald </a>gelesen, was den Stellenwert des&nbsp; Webdesigns bei der Umsetzung von Internetsauftritten betrifft. Besonders beeindruckend, dass ausgerechnet ein Technikdienstleister auf die Wichtigkeit der Anmutung einer Website verweist.</p>
<p>Man wei&#223; es ja eigentlich, aber belegt ist es nun laut einer Studie der Universit&#228;t M&#252;nster. So entscheiden die Emotionen, die in den ersten Sekunden bei der Wahrnehmung einer Website freigesetzt werden, &#252;ber deren Akzeptanz.</p>
<p>H&#228;ufig werden jedoch bei der Erstellung einer Website in erster Linie Themen wie Usability, Content, SEO und Performance verfolgt. Meiner Meinung nach sollten all diese Anforderungen selbstverst&#228;ndlich zum Standard geh&#246;ren. Ich kaufe mir schlie&#223;lich auch keine Hose mit nur einem Bein und auch kein Auto ohne Motor oder Bremse.</p>
<p>Anders sieht es da schon mit dem Webdesign aus. Dieser Kostenpunkt wird gerne eingespart oder sehr reduziert gehandhabt. Die vielen steroetypen Internetpr&#228;senzen, teilweise auf Basis von kostenlosen Templates, belegen dies. Doch nur eine gelungene, individuelle Gestaltung einer Homepage, erzeugen beim Betrachter die erforderlichen positiven Emotionen, die weiteres Interesse an den eigentlichen Inhalten schaffen. Interessant ist auch, dass der erste Eindruck w&#228;hrend der weiteren Betrachtung relativ stabil bleibt. Ein sch&#246;nes Design ist somit nicht nur T&#252;r&#246;ffner, sondern verst&#228;rkt die weitere Akzeptanz der Inhalte, welche im &#220;brigen die wichtigste Basis einer Website darstellen. &nbsp;</p>
<p>Siehe auch:<br />
<a href="http://blog.mittwald.de/allgemein/wichtig-fur-webseiten-asthetik/" target="_blank">http://blog.mittwald.de<br />
</a><a href="http://idw-online.de/pages/de/news436697" target="_blank">www.idw-online.de</a><a href="http://blog.mittwald.de/allgemein/wichtig-fur-webseiten-asthetik/" target="_blank"><br />
</a></p>
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		<title>Photoshop goes Web 2.0</title>
		<link>http://www.expertinnen-web.de/2007-191/photoshop-goes-web-20/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 12:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Vitaly Friedman hat bei Dr. Web eine wirklich ultimative Sammlung von Photoshop-Tutorials zusammengestellt. Ob Verl&#228;ufe, 3D-Effekte oder Glas-Logos &#8211; wer sich hier durcharbeitet, ist bereit f&#252;r die optischen Herausforderungen von Web 2.0.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vitaly Friedman hat bei <a target="_blank" title="Link &#246;ffnet sich in einem neuen Fenster" href="http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=780">Dr. Web</a> eine wirklich ultimative Sammlung von Photoshop-Tutorials zusammengestellt.  Ob  Verl&#228;ufe, 3D-Effekte oder  Glas-Logos &#8211; wer sich hier durcharbeitet, ist bereit f&#252;r die optischen Herausforderungen von Web 2.0.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Photoshop-Tutorial: Fotos in Popart umwandeln</title>
		<link>http://www.expertinnen-web.de/2006-156/photoshop-tutorial-fotos-in-popart-umwandeln/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Oct 2006 11:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Preuss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Melissa Clifton gibt es ein bebildertes Tutorial (in englisch), das sich mit der Umwandlung von Bildern in Popart im Stile von Roy Lichtenstein besch&#228;ftigt und welches sich sowohl an Anf&#228;nger als auch an fortgeschrittene Photoshop-Nutzer richtet: Turn your photos &#8230; <a href="http://www.expertinnen-web.de/2006-156/photoshop-tutorial-fotos-in-popart-umwandeln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Melissa Clifton gibt es ein bebildertes Tutorial (in englisch), das sich mit der Umwandlung von Bildern in Popart im Stile von Roy Lichtenstein besch&#228;ftigt und welches sich sowohl an Anf&#228;nger als auch an fortgeschrittene Photoshop-Nutzer richtet:<br />
<a title="Popart-Tutorial" href="http://www.melissaclifton.com/tutorial-popart.html">Turn your photos into Lichtenstein inspired pop art.</a></p>
<p>(via <a title="Lifehacker" href="http://www.lifehacker.com/software/photoshop/make-your-own-pop-art-205847.php">Lifehacker</a>)</p>
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		<title>Wasser in Photoshop</title>
		<link>http://www.expertinnen-web.de/2006-116/wasser-in-photoshop/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jun 2006 06:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Virtuelle Wasserfl&#228;chen f&#252;r Photoshop-Layouts braucht man immer wieder. Die meisten hilfreichen Tutorials zum Thema beziehen sich auf ein ruhiges Gew&#228;sser mit einem Wirbel im Mittelpunkt. Was aber, wenn man einen Flu&#223; oder das Meer braucht? So geht&#8217;s: 1. Neues Photoshop-Dokument &#8230; <a href="http://www.expertinnen-web.de/2006-116/wasser-in-photoshop/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" title="Photoshop-Wasser" src="http://expertinnen-web.de/wp-content/images/Wasser.jpg" border="0" alt="Photoshop-Wasser" width="200" height="200" />Virtuelle Wasserfl&#228;chen f&#252;r Photoshop-Layouts braucht man immer wieder. Die meisten hilfreichen Tutorials zum Thema beziehen sich auf ein ruhiges Gew&#228;sser mit einem Wirbel im Mittelpunkt. Was aber, wenn man einen Flu&#223; oder das Meer braucht?</p>
<p>So geht&#8217;s:</p>
<p>1. Neues Photoshop-Dokument erstellen. Die Gr&#246;&#223;e w&#228;hlt Ihr ca. 3mal so hoch, wie das Ergebnis aussehen soll (im Beispiel ist die Datei 200px x 600px gro&#223;).</p>
<p>2. Farben in der Defaulteinstellung (schwarz-wei&#223;) festlegen (&#8220;d&#8221; eingeben)</p>
<p>3. Filter -&gt; Rendering-Filter -&gt; Wolken ausw&#228;hlen</p>
<p>4. Filter -&gt; Weichzeichnungsfilter -&gt; Bewegungsunsch&#228;rfe (Winkel: 0; Distanz: 90px) zweimal dr&#252;berschicken.</p>
<p>5. Filter -&gt; Zeichenfilter -&gt; Chrom (Details: 6; Gl&#228;ttung: 8 ) anwenden.</p>
<p>6. Jetzt das Wasser einf&#228;rben (Bild -&gt; Einstellen -&gt; Farbton/S&#228;ttigung; Farbton: 210; S&#228;ttigung: 40; Lab-Helligkeit: 6. Dabei Checkbox &#8220;F&#228;rben&#8221; anklicken)</p>
<p>7. Jetzt schieben wir die Wellen zusammen: Bild -&gt; Gr&#246;&#223;e -&gt; H&#246;he: 200px.</p>
<p>Fertig!</p>
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