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	<title>expertinnen-web.de &#187; Bücher</title>
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	<description>Das Expertinnen-Web</description>
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		<title>Angie Radtke, Joomla! Templates entwickeln</title>
		<link>http://www.expertinnen-web.de/2011-966/angie-radtkr-joomla-templates-entwickeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 16:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Joomla]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem knappen Titel verbirgt sich ein Buch, das nicht nur in die Joomla-Templateentwicklung einf&#252;hrt: Die ersten 100 Seiten sind dem n&#246;tigen Vorwissen gewidmet. Hier werden alle wichtigen Themen angerissen, die der Webdesigner entweder kennen oder sich schleunigst erwerben sollte, &#8230; <a href="http://www.expertinnen-web.de/2011-966/angie-radtkr-joomla-templates-entwickeln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem knappen Titel verbirgt sich ein Buch, das nicht nur in die Joomla-Templateentwicklung einf&#252;hrt: Die ersten 100 Seiten sind dem n&#246;tigen Vorwissen gewidmet. Hier werden alle wichtigen Themen angerissen, die der Webdesigner entweder kennen oder sich schleunigst erwerben sollte, bevor er ein Template baut. Dieser Bereich ist besonders f&#252;r Anf&#228;nger von Nutzen.</p>
<p>Kapitel 1 f&#252;hrt durch grunds&#228;tzliche &#220;berlegungen bei der Erstellung einer Website: Konzept, Design und die Vorgaben, die das Internet macht.</p>
<p>Kapitel 2 ber&#252;hrt die Geschichte des barrierefreien Webdesigns und spricht die wichtigen Themen an: Wie werden Webinhalte von Behinderten wahrgenommen, mit welchen Hilfsmitteln greifen sie auf Computer und Web zu und wie ber&#252;cksichtigt der Webdesigner diese Vorgaben. An der Stelle w&#228;ren ein paar mehr Links von Nutzen gewesen, mit denen sich Anf&#228;nger in die Materie einarbeiten k&#246;nnen.</p>
<p>Kapitel 3 fasst die wichtigsten Konzepte von HTML und CSS zusammen, Kapitel 4 erkl&#228;rt, wie PHP-Code in Joomla-Templates &#252;bersichtlich eingebunden wird &#8211; eine praktische Hilfe f&#252;r alle, die sich lieber mit dem Frontend besch&#228;ftigen.</p>
<p>Kapitel 5 stellt in einem Gastbeitrag von Peter Kr&#246;ner das Javascript-Framework MooTools vor. MooTools ist das in Joomla vorrangig eingesetzte Framework. Wer z.B. schon JQuery benutzt, wird sich anhand dieser Einf&#252;hrung und der Linkliste z&#252;gig einarbeiten k&#246;nnen.</p>
<p>In Kapitel 6 erf&#228;hrt der Leser, welche Tools ihn im Browser bei der Entwicklung unterst&#252;tzen.</p>
<p>Im zweiten Teil des Buches geht es zur Sache: Joomla-Templates und ihre Bestandteile. Wer (wie ich) meist mit den Template-Strukturen anderer Content Management Systeme zu tun hat und eher in Typoscript, den WordPress Template Tags und Drupals Templates Engine(s) zuhause ist, freut sich besonders an der detaillierten Beschreibung, wie die Template-Bestandteile bei Joomla in einander greifen. Jedes CMS hat so seine eigene Template-Philosophie. Die Entwicklerin des barrierefreien Beez-Templates f&#252;r Joomla erkl&#228;rt hier am Beispiel ihres Produkts, wie sich die Ausgabe der Inhalte auf Barrierefreiheit optimieren l&#228;&#223;t. Wer die Anf&#228;nge tabellenfreier Content-Ausgabe in Joomla beobachtet hat, freut sich, dass jetzt die Ausgabe ab Werk ohne Tabellen erfolgt.</p>
<p>Kapitel 7 f&#252;hrt in die Verwaltung von Templates mit dem Template-Manager ein, Kapitel 8 erkl&#228;rt die Dateistruktur eines Joomla-Templates. Die folgenden Kapitel bearbeiten alle wichtigen Template-Dateien und f&#252;hren an konkreten Beispielen vor,</p>
<ul>
<li>wie die templateDetails.xml als Steuerungsdatei f&#252;r ein Template dient</li>
<li>wie Template-Bestandteile mehrsprachig umgesetzt werden k&#246;nnen</li>
<li>wie Templates konfiguriert werden bzw. konfigurierbar gemacht werden k&#246;nnen</li>
<li>welche Aufgabe Modulpositonen haben und wie sie bef&#252;llt werden</li>
<li>wie man die Standardausgabe &#252;berschreibt</li>
<li>uam.</li>
</ul>
<p>Im dritten Teil entwickelt die Autorin beispielhaft ein neues Template auf der Basis von beez_20, einem der aktuellen Standardtemplates. Ein Anhang listet alle CSS-Klassen, die bei der Ausgabe Verwendung finden auf.</p>
<p>Fazit: Das Buch ist besonders f&#252;r Anf&#228;nger eine gro&#223;e Hilfe, da alle Schritt sehr detailliert erkl&#228;rt sind. Aber auch CMS-Umsteiger finden hier einen schnellen Zugang zur Struktur von Joomla-Templates und k&#246;nnen manche Falle vermeiden.</p>
<p><a href="http://www.der-auftritt.de/wissen/joomla-blog/448-joomla-templates-entwickeln.html">Der Link zum Buch</a></p>
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		<title>Noch ein Buch &#8230;</title>
		<link>http://www.expertinnen-web.de/2007-221/noch-ein-buch/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 15:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese im Moment viel, deshalb schon wieder eine Rezension. Diesmal geht es um Vitaly Friedmans &#8220;Praxisbuch Web 2.0&#8243; (Galileo Computing 2007). Wieder habe ich mir einen W&#228;lzer von knapp 700 Seiten angetan. Anders als das Buch von Alby zum &#8230; <a href="http://www.expertinnen-web.de/2007-221/noch-ein-buch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese im Moment viel, deshalb schon wieder eine Rezension. Diesmal geht es um Vitaly Friedmans &#8220;Praxisbuch Web 2.0&#8243; (Galileo Computing 2007). Wieder habe ich mir einen W&#228;lzer von knapp 700 Seiten angetan. Anders als das Buch von Alby zum gleichen Thema spielen der gedankliche Hintergrund und die lebenden Beispiele hier eine geringere Rolle.</p>
<p>Ich verstehe es deshalb eher als &#8220;Webdesign 2.0&#8243;: Friedman geht detailliert auf aktuelle Design-Trends ein und beschreibt Schritt f&#252;r Schritt, wie Web 2-nullige Layouts, Farbpaletten und Sticker entstehen. Auch die Gestaltung von ansprechenden Formularen, Navigationsleisten und Listen kommt nicht zu kurz. F&#252;r Webentwickler, die eher in der Technik zuhause sind, ist das ein willkommenes Update ihrer Sehgewohnheiten. Der Abschnitt &#252;ber die Webtypographie ist dagegen eher konventionell. Die sehr breite Darstellung der Umsetzung von Web 2.0-Layouts mit modernen CSS-Mitteln wendet sich eher an den in diesem Bereich nicht so erfahrenen Leser.<br />
Themen wie Usability und Barrierefreiheit werden angesprochen, ebenso technische Web 2.0-Begriffe wie AJAX, Microformats und Mashups. Diese Bereiche sind knapp gehalten, werden aber &#8211; wie &#252;berall im Buch durchgef&#252;hrt &#8211; durch Linklisten aufgewertet.</p>
<p>Das Buch ist sehr empfehlenswert: F&#252;r klassische Webdesigner, die optisch wie technisch den Anschlu&#223; bekommen m&#246;chten, werden hier alle wichtigen Themen behandelt. Auch Einsteiger k&#246;nnen  es mit Gewinn lesen &#8211; wenn sie daneben eine Dokumentation von XHTML und CSS bereit halten.</p>
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		<title>Neues TYPO3-Kochbuch erschienen</title>
		<link>http://www.expertinnen-web.de/2007-220/neues-typo3-kochbuch-erschienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 01:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

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		<description><![CDATA[Alexander Ebner, Patrick Schuster: TYPO3 und Typoscript Kochbuch (Hanser 2007) Kochbuch &#8211; angesichts so eines Titels schrillen bei mir alle Alarmglocken. Dass es sich dann doch nicht um eine Liste von Copy and Past-L&#246;sungen handeln mu&#223;, hat ja schon das &#8230; <a href="http://www.expertinnen-web.de/2007-220/neues-typo3-kochbuch-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alexander Ebner, Patrick Schuster: TYPO3 und Typoscript Kochbuch (Hanser 2007)</strong></p>
<p>Kochbuch &#8211; angesichts so eines Titels schrillen bei mir alle Alarmglocken. Dass es sich dann doch nicht um eine Liste von Copy and Past-L&#246;sungen handeln mu&#223;, hat ja schon das TYPO3-Kochbuch von Trabold, Hasenau und Niederlag gezeigt. Auch das neue &#8220;Kochbuch&#8221; gl&#228;nzt mit interessanten L&#246;sungen f&#252;r den Alltag und verzichtet erfreulicherweise auf die 10.000ste ausgiebige Schilderung der 3-Klick-Installation. Es geht vielmehr um thematisch aufbereitete Problemstellungen, die ausf&#252;hrlich vorgelegt und deren L&#246;sung detailliert kommentiert ist. Wer sich nicht so gut mit TYPO3 auskennt, wird am Beispiel sehr viel &#252;ber die Struktur und die Arbeitsweise des Programms lernen k&#246;nnen. F&#252;r den Fortgeschrittenen ist es eine Fundgrube, auch weil hier viele nicht so bekannte Extensions und ihre Einsatzm&#246;glichkeiten zur Sprache kommen. F&#252;r die gut 800 Seiten sollte man aber mehr als ein Wochenende veranschlagen. Alles in  allem sehr empfehlenswert!</p>
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		<title>Leitfaden f&#252;r Freelancer</title>
		<link>http://www.expertinnen-web.de/2007-209/leitfaden-fuer-freelancer/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2007 15:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin eine Firma Freelancer verkaufen ihr Know-How und ihre Arbeitszeit. Wie sie dabei vorgehen sollten, beschreibt der Webdesigner Kevin Airgid. Das Buch gibt es als Download, man kann es aber auch kaufen, wenn man lieber ein gebundenes Exemplar in &#8230; <a href="http://www.expertinnen-web.de/2007-209/leitfaden-fuer-freelancer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin eine Firma <img src='http://www.expertinnen-web.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Freelancer verkaufen ihr Know-How und ihre Arbeitszeit. Wie sie dabei vorgehen sollten, <a href="http://book.airgid.com/">beschreibt der Webdesigner Kevin Airgid</a>. Das Buch gibt es als Download, man kann es aber auch kaufen, wenn man lieber ein gebundenes Exemplar in H&#228;nden h&#228;lt (statt des Laptops).</p>
<p>Das Buch enth&#228;lt viel hei&#223;e Luft wie Installationsanleitungen f&#252;r WordPress, aber auch einige wichtige Erfahrungsberichte. Airgid hat schlie&#223;lich f&#252;r ganz gro&#223;e Kunden gearbeitet. Themen, die uns alle interessieren:</p>
<ul>
<li>Kunden finden</li>
<li>Preisgestaltung</li>
<li>Marketing</li>
<li>Welche Kunden m&#246;chten wir loswerden?</li>
<li>Wieviel B&#252;ro mu&#223; sein?</li>
<li>Wenn Projekte schieflaufen</li>
<li>Projektablauf</li>
<li>Kunden behalten</li>
<li>Unprofitable Dinge und wie man sie vermeidet</li>
</ul>
<p>Airgid beschreibt allgemein g&#252;ltige Tatsachen (&#8220;Sei verl&#228;&#223;lich&#8221;), kann aber seine Erfahrungen so formulieren, dass wir auch ein paar Goldk&#246;rnchen f&#252;r unseren Unternehmensalltag mitnehmen k&#246;nnen, wenn wir uns durch 81 S. auf Englisch durcharbeiten wollen. Das Buch ist allerdings aus der Sicht des Designers/Flashdesigners geschrieben: &#8220;Gib keine Quelltexte wie FLA und PSD heraus, bevor Du komplett bezahlt worden bist.&#8221; F&#252;r Programmierer und Webentwickler pa&#223;t es nicht so ganz. Trotzdem eine gute Lekt&#252;re &#8211; das PDF kann ja auch auf der Terrasse/im Garten/am Strand gelesen werden.</p>
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		<title>TYPO3-Buch f&#252;r Fortgeschrittene</title>
		<link>http://www.expertinnen-web.de/2006-166/typo3-buch-fuer-fortgeschrittene/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Nov 2006 16:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich in TYPO3 einarbeiten m&#246;chte, braucht mehr als ein Buch (sofern er nicht nur einfach alle Dokumentationen lesen und den harten Weg gehen will). Es gibt einige Titel, die gerade dem Einsteiger auf die Beine helfen, da sie das &#8230; <a href="http://www.expertinnen-web.de/2006-166/typo3-buch-fuer-fortgeschrittene/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich in TYPO3 einarbeiten m&#246;chte, braucht mehr als ein Buch (sofern er nicht nur einfach alle Dokumentationen lesen und den harten Weg gehen will). Es gibt einige Titel, die gerade dem Einsteiger auf die Beine helfen, da sie das Framework vorstellen und alle Aspekte der Template-Entwicklung abdecken. Als Extra gibt es die wichtigsten Extensions im &#220;berblick.</p>
<p>Dieses Buch bedient die Zielgruppe der fortgeschrittenen TYPO3-Anwender:<br />
<strong>Miriam Torbeck, Thorsten W&#252;st: Typo3 Version 4. Professionelle Webauftritte (Data Becker, D&#252;sseldorf )</strong></p>
<p>Nat&#252;rlich findet sich hierdas Pflichtprogramm, von der Installation auf verschiedenen Systemen angefangen. Wer seine valide Navigation mit Listen erstellen m&#246;chte, kann es auch hier nachlesen. Zus&#228;tzlich gibt es Tipps, wie man diese Navigation barrierefrei macht. Weitere Themen:</p>
<ul>
<li>Datensicherung auf verschiedene Weise</li>
<li>Updates einspielen</li>
<li>Suchmaschinenoptimierung f&#252;r TYPO3-Websites</li>
<li>Templavoila (ausgiebig)</li>
<li>Workspaces (neu in TYPO3 4)</li>
<li>Die nervige Konfiguration des RTE, die ein eigenes Buch f&#252;llen w&#252;rde, kommt etwas zu kurz.</li>
</ul>
<p>Interessant wird es danach: ca. 1/3 des Buches besch&#228;ftigt sich mit der Erstellung von Extensions. Am Beispiel einer Profildatenbank wird die Erstellung einer Extension jenseits der Funktion des Kickstarters im Detail beschrieben. Wer sich da durcharbeitet, lernt die Dateien und den Aufbau der Funktionen einer Extension kennen und scheut nicht mehr vor Flexforms und Sprachdateien zur&#252;ck. Ausf&#252;hrliche Erkl&#228;rungen erleichtern die Arbeit mit der API von TYPO3. Ein Tipp f&#252;r alle, die trockene Dokumentationen nicht lieben und lieber am Beispiel lernen. Lesebefehl.</p>
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		<title>Suchmaschinenoptimierung: Lesenswertes Buch</title>
		<link>http://www.expertinnen-web.de/2006-80/suchmaschinenoptimierung-lesenswertes-buch/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2006 08:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[E-Business]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung wird gerne als Geheimwissenschaft betrachtet: Hacker, Spammer und andere finstere Gestalten bringen Websites mit &#252;blen Tricks nach vorn. Und dann wieder ganz schnell heraus aus den Suchmaschinenergebnissen. Von den Fakten hinter dem Buzzwort kann man sich bei S. Erlhofer, &#8230; <a href="http://www.expertinnen-web.de/2006-80/suchmaschinenoptimierung-lesenswertes-buch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Suchmaschinenoptimierung wird gerne als Geheimwissenschaft betrachtet: Hacker, Spammer und andere finstere Gestalten bringen Websites mit &#252;blen Tricks nach vorn. Und dann wieder ganz schnell heraus aus den Suchmaschinenergebnissen.</p>
<p>Von den Fakten hinter dem Buzzwort kann man sich bei S. Erlhofer, Suchmaschinen-Optimierung. F&#252;r Webentwickler (Galileo Computing 2005) auf &#252;ber 300 Seiten grundlegend informieren. Es erwartet Euch keine unkommentierte Tricksammlung, sondern Hintergrundinformation: Drei Kapitel sind der Architektur und Funktion von Suchmaschinen gewidmet, also auch dem Retrieval, der Indizierung und der Aufbereitung der Daten sowie dem Suchvorgang an sich. So versteht man, warum Gro&#223;- und Kleinschreibung der Keywords keinen Unterschied ausmacht und welche W&#246;rter sich als Keywords nicht eignen, weil sie bei der Aufbereitung der Daten herausgefiltert werden.</p>
<p>Ein Kapitel behandelt die Grundlagen der Onpage-Optimierung: Wo geh&#246;ren die Keywords hin und wie viele sollten es sein? Wie optimiere ich Flash, Framesets und dynamische Websites? Wichtig ist besonders die detaillierte Schilderung der Vorg&#228;nge, &#252;ber die man die geeigneten Keywords erst erhebt und dann qualifiziert. Was n&#252;tzt die beste Suchmaschinenoptimierung, wenn die User garnicht nach dem Begriff suchen, auf den optimiert wurde. So ist die Keywordrecherche f&#252;r mich &#252;berhaupt das Zentrum der Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>Offline-Faktoren der Optimierung sind besonders die eingehenden Links.Â  man suche sich am besten solche von thematisch verwandten Seiten und f&#246;rdere die Verlinkung mit einem keywordreichen Linktext. Aber auch der Server selbst kann sich auf das Ranking auswirken: Wenn die Domain oft nicht erreichbar ist, kann sie aus dem Index fliegen.</p>
<p>Nat&#252;rlich darf auch eine Warnung vor Spam-Methoden und ihrer Anwendung nicht fehlen. Dabei wird aber auch erkl&#228;rt, wie man eine f&#252;r Suchmaschinen und Besucher gleicherma&#223;en n&#252;tzliche Doorwaypage anlegt, wenn die Website wirklich keine lesbaren Inhalte bietet (z.B. eine Bildersammlung).</p>
<p>Den Abschlu&#223; bilden ein Kapitel &#252;ber die Erfolgskontrolle (vergessen wir ja gerne mal), eine umfangreiche Literaturliste und eine Linksammlung mit Tools und Informationsseiten rund um die Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>Fazit: Das Buch eignet sich f&#252;r Webentwickler, die den Bereich Suchmaschinenoptimierung bisher ausgeklammert haben und ihren Kunden gerne mehr bieten m&#246;chten. Es ist auch eine gute Informationsgrundlage, wenn man sich als Kunde oder Partneragentur in die F&#228;nge eines professionellen Suchmaschinenoptimierers begibt. Risiken und Nebenwirkungen ihrer Methoden kann man so viel besser absch&#228;tzen.</p>
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		<title>Stefan M&#252;nz:  &#8220;Professionelle Websites&#8221; zum Download</title>
		<link>http://www.expertinnen-web.de/2005-31/buch-professionelle-websites/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2005 04:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Buch von Stefan M&#252;nz zu professionellen Websites bietet er selbst zum freien Download an. Wer sich einen &#252;berblick verschaffen will, bevor er 31 MB durch den Kanal rauschen l&#228;&#223;t, findet eine sehr detaillierte Website zum Buch. Allerbeste SELFHTML-Kultur. &#8230; <a href="http://www.expertinnen-web.de/2005-31/buch-professionelle-websites/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Buch von Stefan M&#252;nz zu professionellen Websites bietet er selbst zum freien <a href="http://aktuell.de.selfhtml.org/weblog/schenk_kultur_verlage" target="_blank" title="Buch Professioneelle Websites zum Download">Download</a> an. Wer sich einen &#252;berblick verschaffen will, bevor er 31 MB durch den Kanal rauschen l&#228;&#223;t, findet eine sehr detaillierte <a href="http://professionelle-websites.de/" target="_blank" title="Website zum Buch">Website zum Buch</a>. Allerbeste SELFHTML-Kultur. Und ich glaube nicht, dass die freie Zug&#228;nglichkeit der Informationen verhindern wird, dass sich jemand das Buch kauft: Wir bl&#228;ttern alle in Buchhandlungen, leihen uns B&#252;cher in der Bibliothek oder von Freunden. Wer ein Buch wirklich braucht, kauft es dann doch, um es gem&#252;tlich neben die Tastatur zu packen und nicht zwischen Editorfenster und PDF hin- und herzuspringen <img src='http://www.expertinnen-web.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Update: Angeregt durch den <a href="http://www.werbeblogger.de/index.php/2005/11/29/buchdownload_professionelle_websites" target="_blank" title="Werbeblogger Professionelle Websites">Werbeblogger</a> r&#252;ste ich diesen Buchtipp mit einem <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827322189/qid=1133327286/sr=8-1/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/028-0630511-6048565" target="_blank" title="Professionelle Websites">Link auf das Buch</a>. Das hatte ich glatt vergessen.&nbsp;</p>
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		<title>Netzwerken f&#252;r Anf&#228;nger</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2005 08:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Networking, Business-Kontakte kn&#252;pfen, Beziehungen aufbauen: Hier ist eine gut geschriebene Anleitung f&#252;r Anf&#228;nger: Karin Ruck, Professionelles Networking. Kontakte kn&#252;pfen &#8211; Beziehungen pflegen &#8211; Verbindungen nutzen (Redline Wirtschaft 2004) Ein knapper, nur 85 Seiten starker Leitfaden durch das Gewirr der Netzwerke. &#8230; <a href="http://www.expertinnen-web.de/2005-504/netzwerken-fur-anfanger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Networking, Business-Kontakte kn&#252;pfen, Beziehungen aufbauen: Hier ist eine gut geschriebene Anleitung f&#252;r Anf&#228;nger:</p>
<p><strong>Karin Ruck, Professionelles Networking</strong>. Kontakte kn&#252;pfen &ndash; Beziehungen pflegen &ndash; Verbindungen nutzen (Redline Wirtschaft 2004)</p>
<p> Ein knapper, nur 85 Seiten starker Leitfaden durch das Gewirr der Netzwerke. Am Anfang steht eine Beschreibung dessen, was Netzwerken ausmacht: Geben und Nehmen. Damit man nicht nur liefert, hilft Ruck sog. Info-Zocker zu enttarnen, die bereitwillige Netzwerker ausnutzen, ohne sich selbst einzubringen. </p>
<p>Im Teil 2 stellt sie unterschiedliche Netzwerktypen vom informellen After-Work-Treffen bis zum exklusiven Alumni-Club vor. Mit der Checkliste &bdquo;Das eigene Netzwerk&ldquo; kann man gleich pr&#252;fen, ob man sich f&#228;hig f&#252;hlt, selbst eine Gruppe zu gr&#252;nden und auch am Leben zu erhalten. Teil 3 und 4 sollen den Leser fitmachen, um Kontakte zu pflegen: Die pers&#246;nliche&nbsp; Netzwerkstrategie, Smalltalk und die richtige Art, mit Visitenkarten umzugehen. Teil 5 besch&#228;ftigt sich mit dem erweiterten Networking, der Kooperation, und den Regeln f&#252;r die erfolgreiche Zusammenarbeit von Unternehmen. Ein knapper Anhang f&#252;hrt eine Hand voll Netzwerke auf, die im Internet vertreten sind: Ein erster Einstieg f&#252;r alle, die sich erste Informationen &#252;ber einzelne Netzwerke verschaffen wollen.</p>
<p>Das Buch ist eine gelungene Einf&#252;hrung f&#252;r alle, die sich noch nie mit dem Nutzen und HowTo des Netzwerkens besch&#228;ftigt haben oder vielleicht glauben, dass sie niemals unbefangen Kontakte kn&#252;pfen k&#246;nnen. Es ist griffig geschrieben &ndash; die richtige Lekt&#252;re f&#252;r Ihre Bahnfahrt zum n&#228;chsten Kundentermin. Wer strategisch Kontaktpflege betreiben oder selbst ein Netzwerk gr&#252;nden m&#246;chte, braucht etwas mehr.</p>
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