Gewalt, Horror, Sex, Drugs and Rock’n Roll – davor müssen unsere Kinder geschützt werden. Wie man das im www zu veranstalten gedenkt, darüber hat sich der Gesetzgeber Gedanken gemacht und ein Gesetz verabschiedet, das zum 1. Januar in Kraft treten wird.
Ich will mich nicht in die Debatte darum einmischen, was an diesem Gesetz schwachsinnig, undurchführbar – oder wie auch immer es betitelt wird – sei, denn meiner Meinung nach brächte es viel mehr, Eltern entsprechend aufzurüsten, um ihre Sprösslinge altersgerecht im Internet begleiten zu können bzw. ihnen mit gutem Beispiel voranzugehen.
Aber davon ab, als, sagen wir mal, Anbieter, von Inhalten, die nicht immer kindertauglich sind, wird man ab 1. Januar in die Pflicht genommen. Hilfreich könnte dabei ein WordPress-Plugin sein, genannt Spätvorstellung, dass es ermöglicht, Beiträge oder Texte nur zu einer bestimmten Uhrzeit öffentlich zugänglich zu machen.
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Jetzt heisst es also “nur noch”, alle Inhalte auf Jugendfreiheit zu checken. Man hat ja noch drei-vier Wochen Zeit, bevor sich die Abmahn-Hyänen auf das Internet stürzen …
