CSS strukturiert schreiben

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Ein lesenswerter Artikel im Webstandards-Blog legt uns ans Herz, auch CSS-Dateien strukturiert aufzubauen. Nicht nur, wenn mehrere Mitarbeiter am Stylesheet werkeln, bringt das Vorteile: Auch wer allein codiert, kommt ohne Struktur nicht weit und verheddert sich schnell in der Kaskade bedingter Formate, wenn er nicht planvoll vorgeht. Wie das aussieht, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Was sich gerade bei kleinen Projekten bewährt – Farben im Stylesheet notieren:

/*Farben
dunkelgrau: #3E4850
beige: #BAAE95
hellbraun: #A38F60
apricot: #FCF0E2
apricot-dunkel: #F3CE9F
gruen: #60A46E
hellblau: #8796BA
orange: #E89C40
*/

So kann man schnell mal mit copy-paste eine Farbe übertragen und riskiert keine Tippfehler.

Autor: Susanna

Seit 12 Jahren berate ich Unternehmen auf ihrem Weg ins Internet. Ziel ist eine Website, die den Kunden wie ein aktiver Mitarbeiter unterstützt. Mein persönlicher Schwerpunkt liegt auf den Content Management Systemen und ihrer Programmierung. Diese CMS sind meine Baustelle: TYPO3, Drupal, Wordpress und Joomla.

4 Kommentare

  1. Pingback: CSS-Dateien mit Struktur » die Netzspielwiese

  2. Du hast recht, wenn Du von der Notierung der Farben an Ort und Stelle ausgehst. CSS-Notierungen für IDs und Klassen sollten immer inhaltlich-logisch, nie von der Optik her gemacht werden:
    h3.zwischenueberschrift {…}
    kommt besser als
    h3.fettundrot {…}.

    Aber ein auskommentiertes Verzeichnis aller derzeit verwendeten Farben am Anfang der CSS-Datei ist schon sehr hilfreich. So eine Art Inhaltsverzeichnis oder Mini-Styleguide eben.

  3. Also, das wundert mich jetzt, muss ich sagen. Es macht doch IMO viel mehr Sinn, die Farben eben gerade NICHT als Farben zu bezeichnen *klugscheiss* – wenn ich im nächsten Redesign völlig andere Farben haben möchte, verwirrt diese Vorgehensweise ganz mächtig.

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