Seit WordPress Version 1.5 werden Links in Kommentaren per default mit rel = "nofollow" gekennzeichnet, eine Funktion, die sich vorher per Plugin nachrüsten ließ, wenn man sie denn haben wollte. Diese Kennzeichnung von Links, die Google und andere Suchmaschinen auswerten, verhindert, dass die Bots dem Link folgen, die Seite indizieren und ihr PR zukommen lassen.
Eigentlich ein netter Ansatz von WordPress, Kommentarspam so wertlos zu machen; ich lasse mir nur nicht gerne vorschreiben, wie ich meine Kommentarlinks auszeichne. Blogs leben schließlich vom Kommentar und wir alle hätten für unseren (sinnvollen) Beitrag gerne etwas PageRank geerbt
Zudem verfügt WordPress über hervorragende Möglichkeiten, Spam auf "moderiert" zu schieben oder ganz zu löschen. Hier im Blog ist jedenfalls das Plugin "Follow" von Angsuman Chakraborty am Werk und Links sind wieder das, was sie (auch) sein sollen.
12. Juli 2009 um 22:01 Uhr
Ich finde es gut das WordPress standardmäßig so eingestellt ist. Viele Unwissende werde sicherlich missbraucht und wissen nicht mal was diese Eigenschaft ist.
Ich installiere gerade das Plugin auf meinem Blog.
24. Juni 2009 um 15:37 Uhr
Google hat mittlerweile “Sommer2009″ seine NoFollow Strategie wieder geändert, daher wird dieser ganze Quatsch wieder wertlos. Der Pr dürfte sich nun nicht mehr auf die eigene Seite weiter vererben.
gruss aus Aachen
23. März 2009 um 13:40 Uhr
Lustig ist, dass sich durch die enorme Verbreitung von nofollow (nicht nur in WordPress) das Internet vom Netz zum Nicht-Netz entwickelt.
Wenn endlich alles ge-nofollowed ist, was nimmt Google denn dann noch zur Seitenbewertung? Dass WordPress jetzt per default ein nofollow setzt ist ein schwerer Schlag für die Vernetzung der Blogosphäre, ich finde 1.6 sollte diese Änderung zurück nehmen.
19. Dezember 2008 um 10:30 Uhr
Schlimm finde ich die Bevormundung durch WordPress und dass sie einem die Entscheidung quasi abnehmen. Ich wusste erst gar nicht , dass ich nofollow aktiviert habe. Ich denke, dass ich sinnlose Kommentare erkennen kann und löschen werde. >> Daher, danke fürs PlugIn
11. April 2008 um 00:38 Uhr
Super Tip mit dem Plugin, hab ich auch mal direkt runtergeladen und installiert! Bringt sicherlich mehr Kommentare…
30. März 2008 um 13:18 Uhr
Finde ich klasse Idee on Dir mach weiter so tolle Webseite
Pingback: Silke’s Scrap- und Sabbelblog » kein nofollow mehr
Pingback: Tari’s Sabbelblog » nofollow entfernt
30. Januar 2008 um 19:32 Uhr
Das Hauptargument schlechthin ist doch eigentlich immer noch, dass die Attribute weder Spam verhinder noch eindemen. Dafür sind Tools wie Askiment viel effektiver in Ihrer leistungsfähigkeit. Was mich viel mehr daran stört ist der Punkt das nennenswerte Verbindungen zwischen Webseiten per no Follow die bestehenden Verbindungen zwischen zwei Websiten zerstört. Somit die Verbreitung eingeschränkt wird.
Immer daran denken, wer gibt kann auch bekommen und nicht andersrum.
Schliesslich sind die Menschen das Web und nicht die SUMAS.
23. Januar 2008 um 13:51 Uhr
Bin ebenfalls der Meinung das man nofollow nicht nutzen sollte! Habe es jetzt bei mir entfernt, also wird auch jeder gute Kommentar der freigeschaltet wird auch “belohnt”
30. Januar 2007 um 18:42 Uhr
Danke für den Hinweis zum Plugin, den ich via Google gefunden habe. Mich nervt der nofollow-Standard ebenfalls. Habe es schon runtergeladen und werde es sofort installieren.
19. Juli 2006 um 17:16 Uhr
Also ich habe mir das DoFollow Plugin installiert. Finde das Default NoFollow shice, damit “bestraft” man zu viele unschldige.
21. Januar 2006 um 09:17 Uhr
Hier übrigens mein eigens für die Sache no-nofollow erstellten Button: http://www.webgreenhorn.com/blog/i-do-follow/84/
28. November 2005 um 17:26 Uhr
6 Monate nach den großen “Wurf” gegen die Spamer sieht die Bilanz recht nüchtern aus:
nofollow – 6 Monate danach
27. November 2005 um 12:07 Uhr
Das war mir noch gar nicht aufgefallen. Eine Auswahlmöglichkeit wäre vernünftiger gewesen.
Das Follow-Plugin habe ich in meinem WordPress-Blog auch gleich mal eingebaut.